wilhelm.tel Kunden auch im Klosterforst in Itzehoewilhelm.tel hat auch in der Kreisstadt Itzehoe bereits zufriedene Kunden. Große Unternehmen wie ein Call-Center mit 500 Mitarbeitern, eine EDV-Dienstleistungsfirma und die Betriebskrankenkasse eines großen Hamburger Verlagshauses – aber auch 1.500 Menschen, die im Itzehoer „Wohnpark Klosterforst“ leben und arbeiten. Sie alle nutzen die wilhelm.tel-Leistungen.
Ein wilhelm.tel-Mitarbeiter, der für das Projekt „Klosterforst“ zuständig ist, erinnert sich: „Bereits vor neun Jahren wurde der Wohnpark mit einer 2- Megabit-Internet-Leitung versorgt, und über eine zentrale Telefonanlage waren kostenlose Telefongespräche unter den Bewohnern möglich. Dies bedeutete damals eine echte Sensation! Inzwischen wurde das Glasfasernetz auf den modernsten Stand gebracht, und die Bewohner haben jetzt durch den Anschluss an wilhelm.tel nicht nur einen schnellen Internetzugang; sie können auch den Norderstedter Lokalsender noa4 empfangen und innerhalb des gesamten wilhelm.tel-Netzes gebührenfrei telefonieren.“
Der Wohnpark Klosterforst wurde 1996 auf dem Gelände einer ehemaligen Bundeswehrkaserne errichtet. Schon damals wurde mit der Verlegung eines Glasfasernetzes ein Pilotprojekt geschaffen: der Grundstein für einen modernen Multimedia-Stadtteil mit zukunftsweisenden Informations-, Arbeits- und Lernmethoden. Heute ist der Wohnpark eine generationsübergreifende Wohnanlage, deren Infrastruktur für Senioren, Familien und Singles gleichermaßen angelegt ist. Von einer Kindertagesstätte über Geschäfte, Restaurants bis zu Arztpraxen, Fitnessstudios und betreutem Wohnen für Senioren ist alles vorhanden. Die Gewerbebetriebe im Klosterforst verfügen über rund 1.000 Arbeitsplätze.
Das Kabelnetz von wilhelm.tel bietet einen hohen Anreiz für weitere Betriebe und Unternehmen, sich hier anzusiedeln.
TV- und Radio-Programmumstellung am 5. Juli 2010
Das umfangreiche TV- und Radioangebot im Kabelnetz der wilhelm.tel wird neu geordnet. Insbesondere das analoge Programmbouquet bedarf einer Umstrukturierung, bei der einige angestammte Kanalplätze getauscht und verlegt werden müssen.
Die Gründe
- Gemäß Vorgaben der Bundesnetzagentur dürfen die Kanäle S04 und S05 für die Ausstrahlung analoger Programme nicht mehr genutzt werden. Die Verlegung der dort zurzeit ausgestrahlten Sender ist unumgänglich.
- Exklusiv für Funkverbindungen des Flugverkehrs definierte Kanäle müssen ab sofort frei gehalten werden.
Eine Übersicht der betroffenen Sender finden Sie hier. Bei allen betroffenen Sendern finden Sie außerdem Hinweise zu den Änderungen als Texteinblendung im laufenden Programm.
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